Folge 010 – ibug

Die „Industriebrachenumgestaltung„. Der Name ist Programm. Seit 2006 sucht sich das Team hinter dem Festival für urbane Kunst „ibug“ alte und verlassene Industriestätten in Sachsen, lädt Street-Art Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt ein und gestaltet das Gelände um. Dabei heraus kommt eine Art „Galerie“ aus Graffitis, Tape-Arts und vielen andern Kunstformen um, in und auf den Gebäuden.

2017 findet die ibug auf dem Gelände der „SpeMaFa“, der Spezialmaschinenfabrik statt, in der ab dem 19. Jahrhundert Fleischverarbeitungsmaschinen hergestellt wurden. Das haben wir zum Anlass genommen, nach Chemnitz zu fahren und uns das mal anzuschauen – und das noch bevor die Kunst kommt! Was braucht es, um ein altes Industrieareal für Besucher sicher zu machen? Was sagt der Denkmalschutz? Wie ist die Industriebrachenumgestaltung entstanden, wie geht es damit weiter und warum eigentlich das Ganze? Der ibug-Organisator Thomas Dietze hat uns herumgeführt.

Die Musik im Podcast kommt aus Dresden vom DJ und Produzenten Cuthead sowie von DJ Access.

 

Hier gibt es ein paar Bilder von unserem Rundgang

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